Das VZKF

Willkommen auf www.kultursemiotik.com,
der Webseite des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung.

Das VZKF ist ein interdisziplinäres Netzwerk für Forscherinnen und Forscher, den wissenschaftlichen Nachwuchs und alle, die sich für kulturwissenschaftliche Analysen, Publikationen und Projekte interessieren.

Als ein „Virtuelles Zentrum“, das transinstitutionell von Mitwirkenden verschiedener nationaler und internationaler Hochschulen organisiert ist, hat das VZKF seinen Ort im Internet. Die Unabhängigkeit des Zentrums von einer bestimmten Institution garantiert seine Offenheit für unterschiedliche kulturwissenschaftliche Zugänge.

Denn „kultursemiotische Forschung“ will hier im Sinne einer um Konzeptionen der Hybridität und Transdifferenz erweiterten Kultursemiotik für das 21. Jahrhundert verstanden sein, die in einem globalisierten Zeitalter ihren theoretischen Standpunkt unter kulturhistorischer Perspektive ideologiekritisch selbst reflektiert und sich für zeitgemäße Modelle der Kulturbeschreibung öffnet. Davon ausgehend, dass sich kulturelle Prozesse wesentlich mittels Zeichen vollziehen, sind ‚Texte‘ (Gewebe aus Zeichen) unterschiedlichster Zeichensysteme und Mediengattungen, die als kommunikative kulturelle Speicher von den Diskursformationen und Wissenszusammenhängen ihrer Produktionszeit Zeugnis geben, primäre Forschungsgegenstände des VZKF (siehe „Das semiotische Paradigma“).

Sie finden auf den Seiten des VZKF regelmäßig aktualisierte Informationen über beteiligte Personen und Institutionen, über deren kulturwissenschaftliche Forschungsschwerpunkte und zu Veröffentlichungen in der dem Zentrum angegliederten Publikationsreihe „Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik“ sowie das Open Access Journal „Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online“ (auch als Print on Demand im Verlag Schüren erhältlich). In einem Download-Portal werden zudem Forschungsbeiträge als PDF-Dateien zur Verfügung gestellt. Die Frage „Was ist Kultursemiotik?“ wird in dem dort verfügbaren Artikel „Kultursemiotik“ einführend und anwendungsbezogen beantwortet. Informationen zu den Untersuchungsgegenständen und wissenschaftlichen Erkenntnisinteressen finden Sie hier, weiterführende theoretisch-methodologisch orientierte Literatur ist unter den Literaturhinweisen gelistet (im Aufbau).

Ein zentrales Anliegen des Netzwerkes ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das Nachwuchsportal richtet sich an Studierende und Graduierte, um Kontakte untereinander und mit fortgeschrittenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hochschulübergreifend zu ermöglichen und nicht zuletzt qualitativ herausragende Bachelor- und Masterarbeiten in der Open Access-Reihe VZKF | Student Research Papers auf kultursemiotik.com und als Book on Demand über den Verlag Schüren der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Außerdem finden sich hier ein E-Learning-Portal zu einem Passwort-geschützten Bereich mit Lehrmaterial zu universitären Lehrveranstaltungen und das Virtuelle Museum, in dem studentische Medienprojekte veröffentlicht werden.

In disziplinärer Hinsicht richtet sich das Angebot an Forschende, Lehrende, Absolventen und Studierende kultur-, sozial-, geschichts-, medien-, literatur- und kunstwissenschaftlich orientierter Studiengänge. Der Offenheit eines kulturwissenschaftlichen Zugangs entsprechend sind Interessenten jeglicher Fachrichtungen mit einer semiotischen Profilierung herzlich eingeladen, sich am Netzwerk zu beteiligen.

Kontakt: info@kultursemiotik.com

Info-Flyer des VZKF: Download


Aktuelle Publikationsprojekte:

  1. SKMS | Online No.3/2017 – Sonderband Raumsemiotik: Räume – Grenzen – Identitäten (CFP-DOWNLOAD).
  2. SKMS | Online No.4/2017 – Sonderband Semiotik und Arbeitswelt:  Zeichen-theoretisch basierte Praktiken in Medienproduktion, Kulturvermittlung, Produktvermarktung und Unternehmensführung (CFP-DOWNLOAD).

 


Neuerscheinungen in der VZKF-Printreihe

Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik (Schüren)

 

 

NEU im Juni 2017 – Band 12

Martin Hennig:

Spielräume als Weltentwürfe:
Kultursemiotik des Videospiels

 

 

 

Aktuell erschienen:

  • Bd. 8 – Matthias C. Hänselmann: Der Zeichentrickfilm: Eine Einführung in die Semiotik und Narratologie der Bildanimation.
  • Bd. 9 – Dennis Gräf / Verena Schmöller (Hgg.): Rumänienbilder: Mediale Selbst- und Fremddarstellungen.
  • Bd. 10 – Gerald Sieber: Reenactment: Formen und Funktionen eines geschichtsdokumentarischen Darstellungsmittels.

Im Erscheinen:

  • Bd. 6 – Martin Nies (Hg.): Deutsche Selbstbilder in den Medien (Bd. 2): Gesellschaftsentwürfe in Literatur und Film der Gegenwart.
  • Bd. 11 – Matthias Herz: Das Privat-Fernsehen: Reality TV als Trägerkonzept medienvermittelter Privatheit im deutschen Fernsehen.

 


 Neuerscheinungen von Mitwirkenden des VZKF:

 

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Nachrichten aus dem VZKF:

 

  • An der Universität Potsdam wurde ein kultursemiotischer und berufsfeldorientierter
    Master mit Option eines Double Degree an der Universität Turin realisiert. Beginn im WiSe 2017/18, Start der Bewerbungsfrist am 1.4.2017.

  • Das VZKF ist in Kooperation mit der Europa-Universität Flensburg und dem NordseeMuseum Husum unter interdisziplinärer Beteiligung von Archäologie, Kultursemiotik und Physischer Geographie an einem Forschungs- und Ausstellungsprojekt zur Erforschung lebensräumlicher und kultureller Folgen von Naturkatastrophen beteiligt (Link zur Projektseite) / (KDE-Info-Flyer zum Download).

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  • Als neue neue Mitglieder im VZKF begrüßen wir Prof. Dr. Eva Kimminich (Universität Potsdam), Prof. Dr. Ulf Harendarski (Europa-Universität Flensburg), Prof. Dr. Stephan Günzel (Hochschule für Gestaltung / BTK Berlin), Dr. Björn Hayer (Universität Koblenz-Landau), Dr. des. Matthias Herz (P3 Group Automotive), Prof. Dr. Tom Kindt (Universität Fribourg/CH).

Termine:

 

Europa im Übergang: Interkulturelle Transferprozesse / Internationale Deutungshorizonte

Kongress der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik (GiG) vom 9.-15. September 2017 an der Europa-Universität Flensburg (Link)

 


Grenzen: Kontakt – Kommunikation – Kontrast

15. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik vom 12.-15. September 2017 an der Universität Passau (Link)

 

 

 

 

 


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